EVANGELISCHE STIFTUNG - PFLEGE SCHÖNAU
 

NACHHALTIGKEIT. VIELE REDEN DARÜBER. WIR HANDELN. SEIT 1560.

Die Stiftung


Der ursprüngliche Name „Pflege Schönau“ geht auf das Zisterzienserkloster in Schönau bei Heidelberg zurück. Im Zuge der Säkularisierung löste Kurfürst Friedrich III. im Jahr 1560 alle Klöster und Stifte endgültig auf. Um die Bauunterhaltung für viele Kirchen in der Region auch weiterhin zu sichern, richtete er aus dem Vermögen des Klosters Schönau den "Unterländer Evangelischen Kirchenfonds" als Sondervermögen ein.

 

Schon damals erhielt die „Pflege Schönau“ als Verwaltungsstelle des Fonds ihren Sitz in Heidelberg. Im Laufe der Zeit kamen weitere ehemals selbständige Stiftungen im südbadischen Raum hinzu.

 

Heute verwaltet die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS) im Rahmen eines Geschäftsbesorgungsvertrags aus dem Jahr 2003 zusätzlich die Evangelische Pfarrpfründestiftung Baden (EPSB), die jährlich über 40 Pfarrstellen finanziert. Die Evangelische Pfarrpfründestiftung wiederum ist rechtliche Nachfolgerin der Evangelischen Zentralpfarrkasse, in der alle 475 früher rechtlich selbständigen Pfarrpfründen in Baden zusammengefasst waren.

 

Beide Stiftungen sind kirchliche Stiftungen des öffentlichen Rechts, deren Einnahmen und Ausgaben gemäß den Stiftungssatzungen nur für einen engen, nicht veränderlichen Zweck verwendet werden dürfen.

 

 

 

 

 

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