EVANGELISCHE STIFTUNG - PFLEGE SCHÖNAU EVANGELISCHE STIFTUNG
 

NACHHALTIGKEIT. VIELE REDEN DARÜBER. WIR HANDELN. SEIT 1560.

Ebenso einzigartig wie erfolgreich ist das Modell der Stiftung: hervorgegangen aus dem Wunsch des Kurfürsten Friedrich III., die Erhaltung von Kirchen und Pfarrhäusern dauerhaft und nachhaltig zu sichern und kirchliches Leben zu unterstützen. Eine visionäre Idee, für die er im Jahr 1560 aus dem Vermögen des ehemaligen Klosters Schönau einen Sonderfond, heute vergleichbar mit einer Stiftung, einrichtete. Dass diese Idee bis heute Bestand hat, liegt vor allem am Verantwortungsbewusstsein und an der Weitsicht vieler Generationen vor uns. Sie haben die Stiftung konsequent weiterentwickelt und sie zu dem gemacht, was sie heute ist: ein modernes Immo­bilienunternehmen.

 

Unser neuer Auftritt

Stiftung Schönau ist die Dachmarke der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau und der Evangelischen Pfarrpfründestiftung Baden. Sie tritt als Unternehmen der Evangelischen Landeskirche in Baden auf. Die Evangelische Stiftung Pflege Schönau und die Evangelische Pfarrpfründestiftung Baden bleiben als juristische Personen erhalten. 

 

 

Kernkompetenz: Vermögensverwaltung

Die Firmierungen „Evangelische Stiftung Pflege Schönau“ und „Evangelische Pfarrpfründe­stiftung Baden“ sind heutzutage sperrig und unklar. Insbesondere die Bedeutung der Wörter „Pflege“ und „Pfarrpfründe“ sind im heutigen Sprachgebrauch missverständlich. Mit dem kirchlichen Namensbe­standteil assoziiert niemand unsere Kernkompetenz: die professionelle Vermögensverwaltung.

 

Klare Positionierung

Stiftung Schönau ermöglicht eine klare wirtschaftlichen Positionierung, die das Ziel unterstützt, mit Vermietung, Verpachtung und Forstwirtschaft Erlöse zu erwirtschaften.

 

Die Zugehörigkeit zur Landeskirche unterstreicht der Zusatz: „Ein Unternehmen der Evangelischen Landeskirche in Baden“. Er ermöglicht eine Positionierung als wirtschaftlich agierendes  Unternehmen ohne karitativen Auftrag:

 

•Die Stiftung Schönau ist in all Ihren Geschäftsbereichen gegenüber Kunden und Ge­schäftspartnern ein fairer und verlässlicher Vertrags­partner.

 

•Innerkirchlich ist damit der Auftrag der Stiftung klarer: Sie verwaltet ihr Vermögen professionell, um den kirchlichen Stiftungszweck zu erfüllen.