EVANGELISCHE STIFTUNG - PFLEGE SCHÖNAU
 
1 von 5
NEWS
Stiftung

ESPS bundesweit auf Platz zwei der Stiftungen öffentlich Rechts

Nach dem Ranking des Bundesverbands Deutscher Stiftungen ist die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS) die zweitgrößte Stiftung öffentlichen Rechts in Deutschland. Zählt man das Vermögen der kleineren, mitverwalteten Evangelischen Pfarrpfründestiftung Baden (EPSB) hinzu, liegt sie auf Platz eins.

Der Mannheimer Morgen berichtet in seiner Ausgabe vom 21. November über die größten Stiftungen der Metropolregion Rhein-Neckar. Hier gibt es eine hohe Dichte von Stiftungen, die sich durch ein besonders großes Vermögen oder hohe Ausgaben für ihren Stiftungszweck hervorheben.

mehr

Digitalisierung als gemeinsame ethische Herausforderung

Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer (AEU) diskutiert mit Landesbischöfen

Soviel ist sicher: Die Digitalisierung ist ein fundamentaler Veränderungsprozess, der die Grundlagen unseres Zusammenlebens und Zusammenarbeitens in bislang ungekanntem Maße herausfordert und neu definiert.

Die Landesbischöfe der evangelischen Landeskirchen in Baden-Württemberg haben gemeinsam mit evangelischen Unternehmern dazu aufgerufen, in der Digitalisierung "Antworten aus einer christlichen Haltung" zu finden.

mehr

ESPS als "Best Practice"-Beispiel 

Immobilien erfolgreich managen

Kirchliche Stiftungen sehen sich großen Herausforderung gegenüber:

Zum einen erfüllen sie ihren kirchlichen Stiftungszweck, gleichzeitig müssen sie Strukturen für unternehmerisches Handeln schaffen. Beide Punkte miteinander zu vereinen, kann herausfordernd sein – aber auch erfolgreich funktionieren.
Ein Beispiel hierfür ist die ESPS.

mehr

ESPS fördert "Gutes Stiften"

6. Stiftungsforum Kirche und Diakonie in Baden

Rund 80 Stifterinnen und Stifter haben sich Ende September in Karlsruhe zum 6. Stiftungsforum der Evangelischen Landeskirche in Baden und ihrer Diakonie getroffen. Das Treffen diente in erster Linie dem Austausch von Expertenwissen und damit der Weiterbildung.

Die ESPS ist langjähriger Partner und hat das Stiftungsforum von Anfang an begleitet und gefördert.

mehr

ESPS ist Sponsor

9. Internationaler Gospelkirchentag in Karlsruhe

Die ESPS fördert den 9. Internationalen Gospelkirchentag, der vom 21. bis 23. September 2018 in Karlsruhe stattfindet. Das größte Festival für Gospelmusik in Europa ist nach 2010 zum zweiten Mal in der "Fächerstadt" zu Gast.

Der Gospelkirchentag ist ein ganz besonderes kirchliches und musikalisches Ereignis, zu dem sich mehr als 4.500 aktive Sängerinnen und Sänger aus 15 Nationen angemeldet haben. 

 

mehr

 

Das sind neben der ESPS beispielsweise die Dietmar Hopp Stiftung in Walldorf, die Klaus Tschira Stiftung gGmbH und die SRH Holding in Heidelberg, sowie die historische Schwesterstiftung der ESPS, die Pfälzer Katholische Kirchenschaffnei, ebenfalls in Heidelberg. Der Mannheimer Morgen listet in seinem Beitrag Stiftungen öffentlichen sowie privaten Rechts. Insgesamt gibt es in Deutschland rund 22.000 Stiftungen.

 

 

Quelle: Bundesverband Deutscher Stiftungen

Als Mitglied des Arbeitskreises Evangelischer Unternehmer (AEU) nahm auch die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS) an dem Gespräch in Stuttgart teil.

 

Wichtig sei, dass die "gleiche Würde jedes Menschen in den oft umstürzenden Digitalisierungs- und Differenzierungsprozessen gewahrt bleibt", erklärten Jochen Cornelius-Bundschuh (Karlsruhe) und Frank Otfried July (Stuttgart). Für die evangelischen Unternehmer wies AEU-Vorstandsmitglied Jörg Kopecz (Sinsheim) auf die Herausforderung der Unternehmen hin, die "digitale Revolution" mit zu gestalten. Die Wirtschaft beinhalte mehr als Geschäftsprozesse, erklärte Kopecz. Es gehe auch um "Werte, Strukturen und um das Ringen um die bestmöglichen und tragfähigsten Lösungen für unser Wohlergehen und unseren Erfolg."

 

Die Landesbischöfe betonten grundsätzlich die Notwendigkeit, als Kirche "in einem konstruktiven Gespräch" mit den Arbeitnehmern, den Gewerkschaften sowie den Unternehmerinnen und Unternehmern zu sein. Der christliche Glaube rufe auch im Unternehmen in die "persönliche Verantwortung". Dem AEU komme dabei eine besondere Bedeutung zu, "denn die hier Engagierten suchen einen Weg, ihr Tun an ihren evangelisch-christlichen Überzeugungen und Werten auszurichten", erklärten Cornelius-Bundschuh und July. Dies gelte etwa bei Entscheidungen, die weit in die Zukunft reichen, bei der sozialen Verantwortung für gute Arbeitsverhältnisse auch in der internationalen Lieferkette oder bei der Bereitschaft, sich den Herausforderungen der Integration und des Zusammenhaltes der Gesellschaft zu stellen.


Unter www.die-digitale-revolution-gestalten.de finden Sie einen Impulstext des AEU.

 

Foto: iStock

Wie dieser Spagat gelingen kann, ist Teil eines am 8. Oktober erschienenen Sammelbands „Immobilienmanagement erfolgreicher Bestandshalter“ (Verlag De Gruyter, Hrsg. Ulrich Bogenstätter, ISBN: 978-3-11-047836-5).

 

"Vorstand Ingo Strugalla beschreibt in seinem Beitrag den Weg zur Professionalisierung bei der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau (ESPS) vom kirchlichen Grundstücksverwalter mit 450-jähriger Tradition zum kirchlichen Investor als Kulturbruch in sechs Bausteinen. Die Bausteine berühren den Paradigmenwechsel im Rechnungswesen, die Bewertung und die zielgerichtete Restrukturierung des Immobilienportfolios, den Einsatz von Immobilienfonds, den Umbau der Organisation und die Rolle der Informationstechnologie (IT). Damit wird die ESPS fit gemacht für das nächste Jahrhundert.", fasst Herausgeber Prof. Dr.-Ing. Ulrich Bogenstätter zusammen.

 

Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den speziellen Herausforderungen, die sich aus der Verbindung von Kirche und ökonomischem Handeln ergeben.

 

In seiner Begrüßung würdigte Organisator und Veranstalter Dr. Torsten Sternberg das Engagement der Stiftung: "Als Hauptsponsor unterstützt die ESPS stifterisches Denken und Handeln im Sinne kirchlicher Werte und bringt damit ihre Verbundenheit mit der Landeskirche und den kirchengemeindlichen Stiftungen zum Ausdruck."

 

Josephine und Dr. h.c. Hans-Werner Hector: die Empfänger des Evangelischen Stifter- und Stifterinnen-Preises 2018 mit Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh 

Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung des Evangelischen Stifterinnenpreises 2018 an Hans-Werner und Josephine Hector. Hans-Werner Hector ist Mitbegründer des SAP-Konzerns. Nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen gründete er mit seiner Frau die Hector-Stiftungen. Die Unterstützung von geistig behinderten Menschen spielt dabei eine besondere Rolle.

 

Die Laudatio hielt Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh. Er bezeichnete das Wirken von Hans-Werner und Josephine Hector als Vorbild guten Stiftens. "Ihr Engagement ist auch Ausdruck Ihres christlichen Selbstverständnisses, das sich für eine Zukunft einsetzt, in der alle gut leben können.", so Cornelius-Bundschuh.

 

Weitere Eindrücke vom Stiftungsforum finden Sie hier

 

 

Fotos: Hansjörg Fuchs

Zudem lockt er zehntausende Menschen aus dem ganzen Land zu den öffentlichen Auftritten. Neben dem vielseitigen Programm für Teilnehmende gibt es auch viele öffentliche Programmpunkte für Besucher: Workshops und Konzerte, Gottesdienste und Begegnungen – der Gospelkirchentag zeigt die Vielfalt moderner Kirchenmusik.

 

Die ESPS versteht sich als Unterstützerin der Landeskirche und fördert deshalb Projekte, die Menschen in die Kirchen bringen.

 

Weitere Infos unter www.gospelkirchentag.de

 

 

Foto: Karsten Socher, Creative Kirche Witten

Die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS) ist eine Vermögensverwaltung der Evangelischen Landeskirche in Baden. Das von ihr verwaltete Stiftungsvermögen ist der Landeskirche gewidmet. Aus rund 21.000 Erbbau- und Pachtverträgen, Investitionen in Immobilienfonds, der Vermietung von rund 800 Wohnungen sowie der Bewirtschaftung von 7.500 Hektar Wald erzielt die Stiftung Erlöse, um ihren Stiftungszweck zu erfüllen:

kirchliches Bauen zu finanzieren und Besoldungsbeiträge für Pfarrstellen bereitzustellen. Darüber hinaus stellt die ESPS weitere finanzielle Mittel für den Haushalt der Evangelischen Landeskirche bereit.

 

Das Stiftungsvermögen stammt aus dem ehemaligen Kloster Schönau (Odenwald), das 1560 im Zuge der Reformation aufgelöst wurde und seitdem durch einen "Pfleger" bestellt wird. Die heutige Stiftung mit 75 Mitarbeitern ist eine der ältesten Institutionen Heidelbergs.

Nachhaltigkeit.

 

Viele reden darüber.

 

Wir handeln.

 

Seit 1560.