EVANGELISCHE STIFTUNG - PFLEGE SCHÖNAU
 
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NEWS
Stiftung

Tag des Denkmals: "Kirchen zeigen, wie lebendig Denkmäler sein können"

Evangelische Stiftung Pflege Schönau ermöglicht Erhalt und schafft Räume

Denkmäler als kulturelles Erbe schützen und erhalten - daran erinnert am 18. April der Internationale Tag des Denkmals, ausgerufen von der UNESCO. In Heidelberg und seiner Region ist genau das der Auftrag der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau (ESPS): Kirchenraum in Baden zu erhalten. Ein Leuchtturmprojekt ist die Friedenskirche in Heidelberg, deren Renovierung jüngst von der Architektenkammer Baden-Württemberg mit dem Preis "Beispielhaftes Bauen" ausgezeichnet wurde.

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Stiftungszweck: "Das Zentrale der Religion"

Auszeichnung "Beispielhaftes Bauen" für Friedenskirche in Heidelberg
 

Die Architektenkammer Baden-Württemberg hat die Innenrenovierung der Heidelberger Friedenskirche ausgezeichnet. Die Begründung der Jury liest sich als Hommage an die hohe Kunst kirchlichen Bauens: "Hier wird das Zentrale der Religion formuliert. Der Mittelpunkt ist umgeben von Gemeinde und Chorgesang. Die Atmosphäre des häuslich Sakralen mit den traditionellen Glasfenstern schafft Vertrauen, das Gläubige hier suchen." Weiter heißt es: "Es ist ein heller Raum, wo Freude, Angstlosigkeit, Frieden empfunden werden können."

 

 

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Künstliche Intelligenz:

Ethik und Verantwortung aus protestantischer Sicht. Vortrag und Diskussion am 22. Januar 2018 in Heidelberg

Auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz (KI) wurden in letzter Zeit Experten zufolge große Fortschritte erzielt. Autonome und teilautonome Systeme dringen zunehmend in unseren Alltag ein, beschleunigt von Big Data.

Doch hinkt die Diskussion über ethische Fragen der technischen Entwicklung hinterher: Welchen Platz wollen wir diesem "Gegenüber"?  zugestehen? 

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Buchpublikation der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau

Protestantische Räume: "Treten Sie ein!"

So lautet die Einladung des Landesbischofs Jochen Cornelius-Bundschuh in seinem Vorwort zum soeben erschienenen Buch "Protestantische Räume". Herausgeberin des Bandes ist die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS). Sie stellt erstmals redaktionell aufbereitet die Ergebnisse ihrer Arbeit zusammen und gibt einen Einblick in die Wirkung ihres Stiftungszwecks.

Das Buch präsentiert 12 ausgewählte Kirchen in Baden, die die Kirchengemeinden der Landeskirche mit Unterstützung der ESPS in den letzten 20 Jahren modernisieren konnten und ist ab sofort zum Preis von 28 € im Buchhandel erhältlich
(ISBN 978-3-924566-66-1).

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Urbanes Wohnen in Mannheim:

ESPS-Neubau "Haus im Glückstein" ist bezugsfertig

Die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS) stellt im neu gebauten  "Haus im Glückstein" 34 Wohneinheiten zur Verfügung.

Der Neubau befindet sich im "Glücksteinquartier", einem großen und zukunftsorientierten Bauprojekt der Stadt Mannheim. Das Stadtquartier will den Dreiklang von Arbeiten, Wohnen und öffentlichem Leben in ausgewogener und moderner Weise verbinden.

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Kirchen sind ganz besondere Baudenkmäler. Sie geben kirchlichem Leben Raum. Kirchen sind Orte von Gemeinschaft, von Kunst und Kultur. "Die Kirche ist mehr als Gottesdienst, sie ist ein Lebensort. Ein Raum der Vielfalt und des Dialogs.", unterstreicht Gunnar Garleff, Pfarrer der Friedensgemeinde im Heidelberger Stadtteil Handschuhsheim. Die Gemeinde öffnet ihre Kirche regelmäßig für kulturelle Veranstaltungen wie zum Beispiel Konzerte.

 

"Unseren Auftrag, unsere Mission, sehen wir als erfüllt, wenn sich der Kirchenraum mit Leben füllt und Nutzen für die Gemeinden entsteht", so Ingo Strugalla, Geschäftsführender Vorstand der ESPS mit Sitz in der Heidelberger Weststadt.

 

Das finanzielle Engagement der ESPS ermöglicht Projekte wie die preisgekrönte Renovierung der Friedenskirche. Weitere prominente Beispiele sind die Heiliggeistkirche, neben dem Schloss das wohl bekannteste Wahrzeichen Heidelbergs sowie die Peterskirche. Rund 13 Mio. Euro pro Jahr investiert die Stiftung, direkt oder über die Evangelische Landeskirche in Baden, in die Instandsetzung und Modernisierung von Kirchengebäuden. Gut zwei Drittel davon stehen unter Denkmalschutz und sind von besonderer geschichtlicher, künstlerischer oder wissenschaftlicher Bedeutung.

 

Für die Landeskirche stellt die Unterstützung durch die ESPS eine substantielle Entlastung ihres Haushalts dar. Kirchensteuern kann sie so für andere Zwecke verwenden. Neben den finanziellen Mitteln stellt die Stiftung auch ihre Expertise in den Dienst der Landeskirche.

Gabriele Frey-Grimberg, bei der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau (ESPS) für den Stiftungszweck verantwortlich, nahm den Preis entgegen - gemeinsam mit Vertretern der Evangelischen Friedensgemeinde Handschuhsheim, des Architekturbüros AAg LoebnerSchäferWeber und Architekt Hans Reichert für die prokiba (Projektsteuerung).

 

Die Architektenkammer hat den Preis "Beispielhaftes Bauen" zum dritten Mal in Heidelberg ausgelobt. Aus 65 eingereichten Projekten kürte eine Jury 14 Projekte, darunter auch die Innenrenovierung der Friedenskirche. Die ESPS zeichnet als Bauherrin für die Maßnahme verantwortlich.

 

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Dieser Frage geht der Vortrag der regionalen Arbeitsgruppe des Arbeitskreises Evangelischer Unternehmer (AEU) nach. Die Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen, mit zu diskutieren.

 

Die Veranstaltung unter dem Titel Künstliche Intelligenz - Scheinriesen und die Grenzen der maschinellen Erkenntnis findet statt am

 

Montag, dem 22. Januar 2018, um 18.00 Uhr in den Räumen der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau, Zähringerstraße 18, 69115 Heidelberg.

 

Referent ist Reinhard Karger, M. A., Leiter Unternehmenskommunikation des Deutschen Forschungsinstituts für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken.

 

Anmeldung bitte über das Online-Formular der Homepage des AEU (www.aeu-online.de) anmelden. Ergänzende Informationen über die Geschäftsstelle des Arbeitskreises Evangelischer Unternehmer in Deutschland, Karlstraße 84, 76137 Karlsruhe, Tel. 0721 / 35 23 70, E-Mail: info@aeu-online.de.

 

 

Die wechselvolle Geschichte jeder Kirche seit der Reformation ist in essayistischer Form beschrieben. Mit großformatigen Fotos möchte das Buch nicht nur den fachkundigen Leser, sondern die interessierte regionale Öffentlichkeit erreichen. 

 

"Wir wollen unseren Stiftungszweck sichtbar machen und zeigen, dass wir ein verlässlicher Partner der Landeskirche sind. Daher war es uns wichtig, die jeweils amtierenden Gemeindepfarrerinnen und -pfarrer mit einem persönlichen Statement einzubinden", so Ingo Strugalla, geschäftsführender Vorstand der ESPS.

 

Erstmals informiert die Stiftung detailliert über Baumaßnahmen an den einzelnen Kirchen, die Gesamtkosten und den Anteil, den die Stiftung daran trägt.

 

 

 

Auf sechs Etagen bietet das "Haus im Glückstein" kleine und große Wohnungen von zwei bis zu fünf Zimmern mit bis zu 150 Quadratmetern Wohnfläche. Der hohe bauliche Schallschutz sorgt für ein ruhiges Wohnen in zentraler Verkehrslage, direkt in Bahnhofsnähe.

 

Die Evangelische Stiftung Pflege Schönau hat bei diesem Neubauprojekt vor allem auf nachhaltiges Bauen Wert gelegt. Die ökologisch schonende Erschließung, der Bau der Gebäude und der durch die Fernwärme minimierte Energiebedarf sind nur einige der Merkmale, die die Strategie der Nachhaltigkeit der Stiftung wiederspiegeln.

 

Die Wohnungen sind in Kürze bezugsfertig. Die ESPS hat die Firma Albert Immobilien mit der Vermietung beauftragt (www.albert-immo.de).

 

Die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS) ist eine Vermögensverwaltung der Evangelischen Landeskirche in Baden. Das von ihr verwaltete Stiftungsvermögen ist der Landeskirche gewidmet. Aus rund 21.000 Erbbau- und Pachtverträgen, Investitionen in Immobilienfonds, der Vermietung von rund 800 Wohnungen sowie der Bewirtschaftung von 7.500 Hektar Wald erzielt die Stiftung Erlöse, um ihren Stiftungszweck zu erfüllen:

kirchliches Bauen zu finanzieren und Besoldungsbeiträge für Pfarrstellen bereitzustellen. Darüber hinaus stellt die ESPS weitere finanzielle Mittel für den Haushalt der Evangelischen Landeskirche bereit.

 

Das Stiftungsvermögen stammt aus dem ehemaligen Kloster Schönau (Odenwald), das 1560 im Zuge der Reformation aufgelöst wurde und seitdem durch einen "Pfleger" bestellt wird. Die heutige Stiftung mit 75 Mitarbeitern ist eine der ältesten Institutionen Heidelbergs.

Nachhaltigkeit.

 

Viele reden darüber.

 

Wir handeln.

 

Seit 1560.